Das CIT Prinzip

In der Zellinformationstherapie werden gepulste elektromagnetische Felder mit Pulswiederholraten (Frequenzen) von 3 Hz bis ca. 100 Hz genutzt; daher zählt dieses Verfahren zum Bereich der niederfrequenten EMF. Höherfrequente Anteile im Frequenzspektrum der CIT-Felder reichen messbar bis in den unteren MHz-Bereich. Die CIT-Pulse erreichen mit der heutigen Applikationsform Feldstärken bis zu 300 µT und sind damit um einen Faktor 6 bis 7 höher als das natürliche Erdmagnetfeld. Da die Pulse sehr kurz sind, ist ihre zeitlich gemittelte Intensität allerdings geringer als die des Erdmagnetfeldes.

 

Die Signalform der CIT-Felder wird in der Abbildung veranschaulicht: Die Magnetfeldpulse werden mit einer bestimmten Wiederholrate von einer Spule ausgesendet (B). Das periodische Senden der Pulse pausiert zeitweise (A). Ein Puls wird beschrieben durch seine Signalform, Pulslänge und Amplitude (C). Die Amplitude ist das Maß für die Stärke oder Intensität des Feldes. Heutige CIT-Felder unterscheiden sich durch ihre Wiederholrate und die Sende-Pause-Intervalle. Amplitude, Signalform und Pulslänge sind konstant.

 

 

 

 

 

 

Merkmale der CIT-Felder: A Sende-Pause-Intervalle, B Wiederholrate oder Frequenz, C Pulsform