Wissenschaftlicher Hintergrund

Elektromagnetische Wellen und Felder

Elektromagnetische Felder und Wellen sind Erscheinungsformen der elektromagnetischen Kraft. Diese wird durch die Maxwell-Gleichungen beschrieben. Ihre Quelle ist die elektrische Ladung. Elektromagnetische Felder lassen sich weiterhin in elektrische und magnetische Felder unterscheiden.


Elektromagnetische Felder in der Biologie

Die Evolution allen biologischen Lebens auf der Erde hat unter dem Einfluss magnetischer Felder, wie z.B. des Erdmagnetfeldes, stattgefunden. Zusätzlich zu dem zeitlich konstanten Anteil des Erdmagnetfeldes gibt es einen schwachen und extrem niederfrequenten Anteil, der als Schumann-Resonanz (Hohlraumresonanz zwischen Erdoberfläche und Ionosphäre) bekannt ist (≥ 7,8 Hz).


Das CIT Prinzip

In der Zellinformationstherapie werden gepulste Elektromagnetische Felder mit Pulswiederholraten (Frequenzen) von 3 Hz bis ca. 100 Hz genutzt; daher zählen wir dieses Verfahren zum Bereich der niederfrequenten EMF. Höherfrequente Anteile im Frequenzspektrum der CIT-Felder reichen messbar bis in den unteren MHz-Bereich. Die CIT-Pulse erreichen mit der heutigen Applikationsform Feldstärken bis zu 300 µT und sind damit um einen Faktor 6 bis 7 höher als das natürliche Erdmagnetfeld. Da die Pulse sehr kurz sind, ist ihre zeitlich gemittelte Intensität allerdings geringer als die des Erdmagnetfeldes.